Kalibrierscheine per Mail
Jeder Betrieb bekommt eine eigene Adresse fürs Labor. Kalibrat liest die Scheine, schlägt das passende Gerät vor und warnt bei falscher Seriennummer. Gebucht wird erst, wenn ein Mensch hingesehen hat.
Start › Funktionen
Alle Bilder auf dieser Seite sind Aufnahmen der laufenden Anwendung mit den Beispieldaten, die Sie beim ersten Start selbst anlegen können. Keine Entwürfe, keine Nachstellungen.
Für Ihre Branche: Automobilzulieferer (IATF 16949) · Zerspanung und Metallbau · Kalibrat auf dem Telefon · Im eigenen Haus · Excel, CAQ oder Kalibrat? · Neu in Kalibrat
Der Bildschirm, an dem die meiste Zeit verbracht wird – und deshalb der, der am schnellsten sein muss.

Messmittel und Arbeitsmittel in einem Verzeichnis, aber getrennt auswertbar.

55 Gerätearten von der Bügelmessschraube nach DIN 863 bis zum Kran nach DGUV Vorschrift 52. Jede bringt mit, was zu ihr gehört.

Der Bestand ist selten in einer sauberen Datei. Deshalb liest die Übernahme mehr als nur CSV.

Was ISO 9001 Abschnitt 7.1.5.2 im Ernstfall verlangt: nachvollziehen zu können, seit wann ein Messmittel auffällig war.

Alle Auswertungen druckbar und über den Druckdialog als PDF ablegbar.

Soll, Ist, Abweichung und Fehlergrenze je Prüfpunkt – und die Messunsicherheit dazu. Ein Wert knapp unter der Grenze ist nur dann „in Ordnung“, wenn die Messung genau genug war, das zu zeigen.

Verfahren 1, 2 und 3 am Gerät, für ein Merkmal mit seiner Toleranz – denn dasselbe Messmittel kann für ±0,1 mm taugen und für 21 µm nicht.

Die Liste, die sonst einmal im Jahr von Hand entsteht: was wann ansteht, was es kostet und was zusammen ins Labor geht.

Jeder Betrieb bekommt eine eigene Adresse fürs Labor. Kalibrat liest die Scheine, schlägt das passende Gerät vor und warnt bei falscher Seriennummer. Gebucht wird erst, wenn ein Mensch hingesehen hat.
Geräte auswählen, Labor wählen, senden: das Labor bekommt die Liste, die Geräte stehen als „beim Labor seit …“ im Verzeichnis. Die Vorgangsnummer führt den Schein später zum richtigen Karton.
Anmeldung mit dem Firmenkonto über Entra ID, Rollen und Abteilungen aus den Gruppen. Kalibrierscheine landen auf Wunsch zusätzlich in SharePoint oder Nextcloud – in der Ordnung, die Sie vorgeben.
Auf dem Telefon als App auf dem Startbildschirm, mit Kamera für QR und Scheine. Wo das WLAN endet, wird weiter geprüft; übertragen wird, sobald wieder Netz da ist – ohne doppelte Prüfungen.
Bestandslisten aus Excel, CSV oder vom Foto übernehmen. Verzeichnis, Historie und Plan als echte Excel-Dateien ausleiten, Termine als Kalenderabo in Outlook.
ERP, Power BI oder eigene Skripte lesen über eine dokumentierte Schnittstelle mit eigenem Schlüssel – ausschließlich lesend, samt der Frage „was hat sich seit gestern geändert“. Meldungen gehen sofort in Teams, Slack oder Mattermost.
Jeder Zugang wählt seine Sprache. Die Nachweise bleiben in der Sprache des Betriebs – ein Auditor liest dasselbe Verzeichnis wie der Meister.
Prüfungen sind nach dem Speichern unveränderlich, Korrekturen laufen über eine begründete Stornierung. Das Änderungsprotokoll ist versiegelt: dass nichts entfernt wurde, lässt sich nachrechnen.
Befund, wer repariert, wann es zurück sein soll – bis zur Prüfung danach ist das Gerät gesperrt. Was die Reparatur gekostet hat, steht im Kostenbericht neben den Kalibrierungen.
Jedes Teil mit Nennmaß und Stand: vorhanden, fehlt, ausgesondert. Beim Kalibrieren schlägt das Messwertgitter genau die vorhandenen Teile vor – 1 bis 10 mm in 0,01 mm sind in Sekunden angelegt.
Wer den Drehmomentschlüssel am Dienstag für die Abnahme braucht, trägt es ein. Überschneidungen fallen sofort auf, und läuft die Frist vorher ab, sagt Kalibrat es beim Reservieren.
Was ein Auditor heute finden würde, bevor er kommt: Fristen, Scheine ohne Nummer oder Akkreditierung, Lücken in der Rückführung, gesperrte Labore – je mit der Anforderung und den betroffenen Geräten.
Auf Wunsch zeichnet eine zweite Person gegen – bei Befunden und Kalibrierscheinen oder bei jeder Prüfung. Wer zurückweist, nennt den Grund, und die Prüfung ist storniert. Die eigene Prüfung gegenzeichnen kann niemand.
Jedes Kalibrierlabor mit Akkreditierung, Gültigkeit und Freigabe – und aus Ihren Daten: Scheine ohne Akkreditierungsnummer, Befunde, Laufzeit, Termintreue. Die Ampel sagt, wo nachzusehen ist (IATF 16949, 7.1.5.3.2).
Wird ein Endmaßsatz als nicht in Ordnung befunden, zeigt Kalibrat jede Prüfung, die seit seiner letzten guten Kalibrierung damit gemacht wurde – auch über weitere Normale hinweg –, und stellt den Rundgang zum Nachprüfen zusammen.
Das Budget nach GUM direkt am Messwertgitter: Normal, Auflösung, Wiederholung, Temperatur. U wird je Prüfpunkt gerechnet und eingetragen – aufgerundet, wie es sich gehört.
Auf Android einen NFC-Aufkleber mit dem Gerät beschreiben und zum Prüfen nur noch antippen – auch dort, wo ein QR-Code verschmutzt oder die Kamera im Halbdunkel überfordert ist.
Windows-Ordner, Linux-Dienst oder Docker-Abbild ohne Root. Die wöchentliche Erinnerung geht über Ihren eigenen Mailserver.
Rund als Prüfplakette mit Farbjahr und Fälligkeitsmonat oder rechteckig in jedem Maß. Als A4-Bogen mit gängigen Rastern oder ein Etikett je Seite für Etikettendrucker vom Typ Zebra. Welche Felder darauf erscheinen, entscheiden Sie.
Der Code auf dem Etikett führt direkt auf die Prüfung dieses Geräts. Scannen mit dem Telefon, prüfen, fertig – ohne eine Nummer zu tippen. Der Code wird selbst berechnet, es wird kein fremder Dienst angefragt.
Administrator, Prüfer, Leser. Dazu je Zugang: welche Abteilungen sichtbar sind und ob Daten ausgeleitet werden dürfen. Beides wird auf dem Server durchgesetzt, nicht nur in der Anzeige ausgeblendet.
Eine Nachricht, wenn Prüfungen anstehen – wöchentlich, an die hinterlegte Adresse. Kein Newsletter, keine Werbung, abschaltbar.
Gerät fotografieren und die Daten daraus lesen, Kalibrierschein scannen, Bestandsliste aus einem Bild übernehmen. Nicht im Beitrag enthalten, sondern in Paketen zu kaufen – sie wird in Schüben gebraucht, und gekaufte Auswertungen verfallen nicht.
Jede Liste als CSV, der ganze Bestand samt Anhängen als Archiv zum Herunterladen. Die Datenbank ist eine gewöhnliche SQLite-Datei, die sich mit freien Werkzeugen öffnen lässt. Sie sind nie darauf angewiesen, dass es uns noch gibt.
Zugang in einer Minute, Beispieldaten auf Knopfdruck, bis 20 Geräte dauerhaft kostenfrei. Ohne Zahlungsdaten.